Autochen

Warum auch du dein Auto besser kennenlernen solltest

Mit einem Auto ist so ziemlich alles einfacher: Einkaufen, generelle Fortbewegung und in den Urlaub kann man damit auch fahren. Es ist so einfach, dass wir unsere PKW für selbstverständlich nehmen – dabei würde es in manchen Fällen nicht schaden, etwas mehr darüber zu wissen.

In einigen Situationen ist es schlicht und einfach hilfreich zu wissen, wie die einzelnen Komponenten funktionieren und im Ernstfall kann es sogar lebensrettend sein, einen Defekt rechtzeitig zu erkennen. Deshalb möchte ich euch mit grundlegenden Informationen weiterhelfen! Dieses Mal an der Reihe: Verschiedene Arten der Rad- und Achsaufhängung.

Von der Starrachse bis zur Einzelradaufhängung

Wichtig zu wissen, wenn man sich mit Radaufhängungen und mehr beschäftigt: Es gibt unterschiedliche Bauformen, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten der Automobilgeschichte entwickelt wurden.

  • Einzelradaufhängung: Diese Art der Radaufhängung gibt es schon seit den späten 1890er Jahren! Ein echtes Urgestein unter den Automobilteilen also. Die gegenüberliegenden Räder von Fahrzeugen können sich bei dieser Bauweise unabhängig voneinander bewegen. Heutzutage wird am häufigsten die sogenannte Federbeinachse genutzt.
  • Starrachse: Die wohl älteste Form der Achse gibt es nicht erst seit der Erfindung des Autos – bereits die Kelten und Römer nutzen Streitwagen mit lenkbaren Starrachsen. Inzwischen wird sie meistens nur noch in Nutzfahrzeugen verbaut.
  • Verbundlenkerachse: Mit diesem Begriff ist nur die Hinterachse von Frontlenkern gemeint. Genau genommen ist es eine Halbstarrachse, da es hier keine Einzelradaufhängung gibt.

Ihr habt noch Fragen? Dann fragt einfach mal bei der Werkstatt eures Vertrauens nach und lest euch etwas ins Thema ein. Danach habt ihr nicht nur praktisches Fachwissen, sondern könnt euer Fahrzeug besser einschätzen.