Ambulanter Pflegedienst Dresden

Ambulanter Pflegedienst Dresden

Obwohl Sie wissen, dass Sie ohne Unterstützung den Alltag nicht mehr meistern können, lehnen viele Angehörige die Hilfe eines Pflegedienstes zunächst kategorisch ab. Vielen ist es unangenehm, sich den Hilfebedarf einzugestehen. Für Angehörige ist es daher häufig schwierig, einen Ambulanter Pflegedienst Dresden zu engagieren, ohne Konflikte in der Familie zu schaffen. Wie es trotzdem mit dem Pflegedienst klappen kann, erklären wir Ihnen hier.

Klären Sie die Gründe der ablehnenden Haltung

Sie sollten nicht einfach mit der Tür ins Haus fallen oder mit Gewalt den Pflegedienst in den Alltag integrieren. Das würde die Ablehnung nur noch vergrößern und zusätzlich zu familiären Konflikten führen. Hören Sie sich geduldig die Gründe an und versuchen Sie, diese auch nachzuvollziehen. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, auch Ihre Beweggründe zu erklären.

Eventuell ist es Ihrem Angehörigen auch unangenehm, mit Ihnen über dieses Thema zu sprechen. In solchen Fällen hilft es, Ihren Hausarzt oder eine Pflegefachkraft hinzuzuziehen.

Nutzen Sie kleine Tricks, um Vertrauen aufzubauen

Möchte jemand keine Pflegekraft im Haus, nützt es natürlich nichts, von heute auf morgen trotzdem eine einzustellen. In solchen Fällen lohnt es sich, die Pflegekraft langsam in den Alltag zu integrieren. Das funktioniert zum Beispiel, wenn sie zunächst die Person begleitet, die sich vorher um alles gekümmert hat.

Die Pflegekraft kann sich auch als solche erkenntlich machen und dann langsam kleinere Aufgaben übernehmen, die den Alltag der Kunden vorher erschwert haben. Irgendwann wird die Person auch gänzlich der Pflegekraft vertrauen und die Arbeit wertschätzen.

Es ist für jeden ein schwerer Schritt zu akzeptieren, dass man nicht mehr vollkommen selbstständig leben kann. Aus diesem Grund sollten Angehörige auch bei Ablehnung verständnisvoll und geduldig reagieren.